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1984 in der DDR erhält Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler, Deckname HGW XX/7, von seinem Freund und Vorgesetzten, Oberstleutnant Anton Grubitz, den Auftrag, den Dramatiker Georg Dreyman zu bespitzeln, dessen prokommunistische Politik und internationale Anerkennung den Staat bisher davon abgehalten haben, ihn direkt zu überwachen. Dreymans Auftreten als vorbildlicher Ostdeutscher gibt Wiesler Rätsel auf, denn der Dramatiker ist weder durch Laster noch durch Illoyalität oder abweichende Meinungen aufgefallen. Auf Ersuchen des Kulturministers Bruno Hempf verwanzen Wiesler und sein Team Dreymans Wohnung, stellen Überwachungsgeräte auf und berichten über Dreymans Aktivitäten. Wiesler muss enttäuscht feststellen, dass Hempf Dreyman nicht wegen des Verdachts auf Illoyalität oder Dissidenz beobachten lässt, sondern wegen seines eigenen lüsternen Interesses an Dreymans Freundin, der Schauspielerin Christa-Maria Sieland. Nachdem Dreyman durch eine Intervention von Wiesler von Hempfs Zwangsbeziehung zu Sieland erfährt, beschwört er sie, sich nicht mehr mit Hempf zu treffen und sich selbst treu zu bleiben. Sie kehrt in Dreymans Wohnung zurück, ohne Hempf zu sehen.
Dreymans Freund Albert Jerska, ein auf der schwarzen Liste stehender Theaterregisseur, schenkt ihm die Noten für die Sonate vom Guten Menschen. Kurze Zeit später erhängt sich Jerska. Dreyman stellt fest, dass die DDR seit 1977 keine Selbstmordrate mehr veröffentlicht hat, und beschließt, einen Artikel in westlichen Medien zu veröffentlichen. Um herauszufinden, ob seine Wohnung verwanzt ist, täuschen Dreyman und seine Freunde einen Überlaufversuch vor. Ein mitfühlender Wiesler meldet ihn nicht, und die Verschwörer glauben, in Sicherheit zu sein. Da alle ostdeutschen Schreibmaschinen registriert und identifizierbar sind, schmuggelt ein Redakteur des prominenten westdeutschen Nachrichtenmagazins Der Spiegel eine Groma Büromaschinen Kolibri, eine ultraflache Schreibmaschine, die er unter einer Bodendiele versteckt. Sie hat nur ein rotes Farbband, mit dem er sich die Finger beschmutzt.
Dreyman veröffentlicht einen anonymen Artikel im Spiegel, in dem er den Staat beschuldigt, die hohe Selbstmordrate in der DDR zu verschleiern. Der Artikel verärgert die ostdeutschen Behörden, aber die Stasi kann ihn nicht mit einer registrierten Schreibmaschine in Verbindung bringen. Abgelehnt von Sieland, befiehlt Hempf Grubitz, sie zu verhaften. Sie wird erpresst, Dreymans Urheberschaft an dem Artikel zu verraten, obwohl die Stasi die Schreibmaschine nicht findet. Grubitz, der Wiesler misstraut, beauftragt ihn mit dem Folgeverhör von Sieland. Wiesler bringt Sieland dazu, den Standort der Schreibmaschine zu verraten.
Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
Buch von Florian Henckel von Donnersmarck
Produziert von Max Wiedemann Quirin Berg
In den Hauptrollen: Ulrich Mühe Martina Gedeck Sebastian Koch Ulrich Tukur
- Spoken Language
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- Untertitel
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- Artikelnummer
- 1143578
- Artikelnummer
- 2348S7
- Herausgeber
- SMD
- Kampagne
- Volume Discount
- Mengenrabatt
- DVD Mix
- Titel
- Das Leben Der Anderen
- Anzahl an optischen Scheiben
- 1 Disks
- Besetzung (Schauspieler)
- Ulrich Mühe, Martina Gedeck, Sebastian Koch
- Bildmodus
- 2D
- Direktor
- Florian Henckel von Donnersmarck
- Filmgenre
- Drama
- Freigabedatum (TT/MM/JJ)
- 2/27/2020
- Laufzeit
- 124 min
- Medientyp
- DVD
- Typ
- Film
- Unterstützte Sprachen
- Norwegisch
- Genre
- Drama
- Name
- SMD
- Adresse
- 205 Kings Road, Tyseley, Birmingham, England, B11 2AA
- Land
- United Kingdom
